Deutscher Titel: noch nicht bekannt In einem Hotel ereignet sich ein
grauenhafter Mord. In einem Fahrstuhl werden Leute ausgeraubt und
ein Mann wird erschossen. Bei dem Mordopfer handelt es sich um
Paul Wheeler, einen äußerst erfolgreichem Geschäftsmann. Nach
dem Schuss starb er in den Armen seiner jungen Mätresse Julie
Rutledge. Julie kann der Polizei auch direkt sagen, wenn sie im
Verdacht hat. Niemand anderer als Pauls Neffe Creighton, wäre zu
so etwas fähig. Nur kann Creighton ein wasserdichtes Alibi
vorweisen. Trotzdem engagiert dessen Vater den Staranwalt Derek
Mitchell. Julie jedoch würde fast alles tun, um zu
beweisen das Creighton ein Monster ist. Und je mehr Derek
Mitchell über seinen vermeintlichen Mandaten erfährt, desto
mehr gerät er ins Zweifeln. Da wäre die unheimliche Faszination
an Filmen die Creighton vorweisen kann, hat er etwa eine Szene
aus einem Horrorfilm nachgestellt? Derek beginnt Julies Version
der Geschichte zu glauben, nicht ahnend, was das für Folgen
haben kann ... Sandra Brown ist seit vielen Jahren ein
Garant für ungewöhnliche und spannende Geschichten. Bei
"Smash Cut" wollte jedoch bei mir der Funke nicht recht
überspringen. Die Geschichte jedoch hat viele überraschende
Wendungen, die den Leser jedes Mal aus der Bahn werfen. Trotz der
paar Abstriche ein guter Roman! Kritik geschrieben am 21.11.09 von Isolde W.
Amerikanische Originalausgabe:
von 2009
Verlag:
Pocket Books
Genre:
Mystery & Suspense
Wertung: 4.0
Deutscher Titel: noch nicht bekannt Britt Shelley, eine aufstrebende
Reporterin, ist immer für eine medienwirksame Geschichte zu haben. Deswegen hat
sie auch zugestimmt Jay Burgess, einen Detective bei der Charlestoner Polizei zu
treffen, immerhin hat er ihr die Story ihres Lebens versprochen. Am nächsten Tag
jedoch wacht in Jays Bett auf und kann sich an nichts erinnern, und Jay liegt
tot neben ihr. Schnell wird sie die Hauptverdächtige in dem Todesfall. Britt
kann sich jedoch nicht an die Nacht erinnern und vermutet, man hat ihr eine
Partydroge verabreicht hat. Die Polizei will ihr jedoch nicht glauben, denn
nichts deutet darauf hin das ihre Geschichte stimmt. Einen Verbündeten auf der Suche
nach der Wahrheit findet Britt ausgerechnet in Raley Gannon. Dabei ist sie mit
verantwortlich für seinen Ruin. Vor fünf Jahren hat ein Feuer die Polizeistation
von Charleston zerstört und Jay sowie drei andere Männer wurden zu Helden, weil
sie Menschen das Leben gerettet haben. Raley war einer der Ermittler bei der
Feuerwehr der die Entstehung des Feuers untersucht hat und durch einen Skandal,
über den Britt damals groß und breit im Fernsehen berichtet hat, wurden seine
Ermittlungen unterbrochen und sein Leben, wie er es bisher kannte, gestoppt. Anscheinend ist genau dieses
Feuer der Grund, warum Raley und Britt plötzlich um ihr Leben fürchten müssen.
Wird es gelingen die Wahrheit ans Licht zu bringen? Sandra Brown ist immer für eine
Überraschung gut, und die liefert sie mal wieder mit "Smoke Screen", einer
absolut spannenden und wendungsreichen Geschichte. Wie immer wird der Leser
geradezu an die Seiten des Buches gefesselt, da die Autorin gekonnt falsche
Fährten auslegt und anscheinend dem Leser immer einen Schritt voraus ist. Sehr
zu empfehlen! Kritik geschrieben am 03.01.09 von Isolde W.
Amerikanische Originalausgabe:
von 2008
Verlag:
Pocket Books
Genre:
Mystery & Suspense
Wertung: 4.5
Amerikanischer Originaltitel:
Hidden Fires
Verlag:
Blanvalet 10/08
Genre:
Historical
Wertung: 5.0
Die junge Lauren Holbrook reist auf Einladung des Ranchers Ben Lockett von South Carolina nach Texas. Bei Ihrer Ankunft trifft sie auf Olivia Lockett, Bens Frau und deren beider Sohn Jared.
Olivia Lockett ist kalt und berechnend und zeigt der jungen Frau offen ihre Abneigung, weil sie denkt, dass Lauren die Geliebte ihres Mannes sei. Mitunter schlägt sie Ihr vor, ihren Sohn Jared zu heiraten, und sei es auf Zeit und gegen eine gute Abfindung, da dieser bisher noch keine Anstalten macht, sein wildes Leben aufzugeben. Da Lauren aus verschiedenen Gründen nicht wieder nach South Carolina zurück kann, bleibt ihr nichts andere übrig als gut Miene zum bösen Spiel zu machen und diese Vernunftehe einzugehen.
Obwohl sich ihr frisch angetrauter Ehemann anfangs nicht sehr freundlich benimmt, verliebt sich Lauren in ihn. Und nach und nach kommt heraus, dass Jared nicht der wilde Rebell und Playboy ist, sondern ein Mann mit tiefen Gefühlen, die er anderen gegenüber nicht zeigen will. Immer wieder verletzt er Lauren mit Worten, ist aber rasend eifersüchtig, wenn ein anderer sie nur anschaut. Als er sich seinen Gefühlen endlich stellt, greift seine kalt berechnende Mutter ein und bringt Lauren in große Lebensgefahr, aus der Jared sie unter dramatischen Umständen retten muss.
Es war wunderschön nochmals einen Historical von Sandra Brown zu lesen. Der Roman spielt Anfang des vorigen Jahrhunderts als die Eisenbahn gebaut wurde und es die ersten Automobile gab. Wenn auch 1982 erstmalig erschienen, auch heute keinesfalls verstaubt.
Kritik geschrieben von Cornelia P. am 13.10.2008
Deutscher Titel: Ewige Treue (01/10, Blanvalet)
Griff Burkett hat den Fall vom gefeierten
Superstar zum verurteilten Verbrecher hinter sich. Vor ein paar Jahren war
er der Star als Quarterback im Football doch dann ließ er sich auf Wetten
und Spielbetrug ein und ging dafür fünf Jahre ins Gefängnis. Jetzt hat er
keine Freunde mehr und auch keine Arbeit. Und vor allem gibt es Leute die es
ihm immer noch übel nehmen, was er damals getan hat. Umso erstaunter ist er,
das ausgerechnet Foster Speakman, der Chef einer Fluglinie, ihm ein
Jobangebot unterbreitet. Doch das hat nichts mit dem zu tun, was Griff sich
eventuell vorgestellt hat. Denn Foster will ihn dafür bezahlen, wenn er es
schafft seine Frau Laura zu schwängern. Durch einen Unfall ist Foster an den
Rollstuhl gefesselt und das Ehepaar wünscht sie seit langem ein Kind.
Zuerst sieht Griff nur das Geld was man ihm
bietet und nimmt daher das Angebot an. Doch die Geheimhaltung die diesem
Plan obliegt, droht alle ins Verderben zu reißen. Denn Griff wird von seiner
Vergangenheit eingeholt und Laura Speakman berührt Griff mehr, als er bereit
ist zuzugeben. Dann passiert etwas schreckliches ... gibt es überhaupt noch
jemandem dem man trauen kann?
Sandra Brown ist seit Jahren ein Garant für
ungewöhnliche Geschichten und so ist auch "Play Dirty" weit komplexer, als
man als Leser vermutet. Überraschende Wendungen und spannende Verwicklungen
lassen den Leser atemlos der Handlung folgen. Erneut ein spannungsgeladener
Roman der nicht nur Fan der Autorin gefallen wird. Kritik geschrieben am 02.12.07 von Isolde W.
Amerikanische Originalausgabe:
von 2007
Verlag:
Pocket Books
Genre:
Mystery & Suspense
Wertung: 4.5
Amerikanischer Originaltitel:
Prime Time
Verlag:
Blanvalet, 11/2007
Genre:
Contemporary
Wertung: 4.5
Andrea Malone möchte den letzten noch lebenden 5-Sterne-General aus dem Zweiten Weltkrieg, interviewen. Er lebt zurückgezogen auf seiner Ranch in Texas. General Michael Ratliff ist sehr alt und schwer krank. Andy bemüht sich seit vielen Monaten um einen Interviewtermin, bisher jedoch ohne Erfolg.
Frauen im Allgemeinen, wollen ihn, aber eigentlich nur an sein Scheckbuch. Karrierefrauen im Besonderen und besonders Reporterinnen, alle gierig auf die nächste Story. Und dann sind sie verschwunden, hinterlassen einen emotionalen Flurschaden, ohne Rücksicht auf die Menschen, die sie benutzen. Auf zur nächsten Sensation. Das ist die Meinung von Lyon Ratliff, Sohn des Generals und Rancher in Texas. Als er Andy Malone das erste Mal trifft, fliegen schon nach wenigen Minuten die Fetzen. Schon wieder so eine. Und sie lässt sich nicht so einfach abschütteln.
Andy Malone gelingt es durch einen Trick auf die Ranch zu kommen und trifft dort auf den alten General, der sofort einem Interview zustimmt. Lyon ist zunächst erbost. Als er aber merkt, wie sein alter Herr aufblüht, gibt er sich geschlagen und unterstützt Andy sogar. Die beiden kommen sich näher, insgeheim beobachtet von dem alten Herrn, der sich diebisch für seinen Sohn freut und weiß, dass Andy die richtige für ihn ist.
Doch nach jedem glücklichen Moment zwischen beiden geschieht etwas, dass Lyon in seinem Misstrauen gegenüber Frauen bestärkt. Ein Missverständnis folgt dem nächsten. Lyon zieht sich wieder in sein Schneckenhaus zurück. Andy liebt ihn von ganzem Herzen und kann doch seine verletzenden Worte nicht mehr ertragen und verlässt die Ranch. Weil sie zwar Karriere machen möchte, aber nicht um jeden Preis, kündigt sie auch Ihren Job. Als Lyon merkt, was er da angerichtet hat, ist es fast zu spät.
Der Roman ist zwar schon 25 Jahre alt, wirkt aber keinesfalls verstaubt. In einem Vorwort weist Sandra Brown darauf hin, das der Roman die Zeit und die Lebensart von damals reflektiert, das Thema aber immer aktuell ist. Die Liebesgeschichte ist natürlich vorhersehbar aber von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Ich mag die alten Romane von Sandra Brown sehr.
Kritik geschrieben am 04.11.07 von Cornela P.
Deutscher Titel: Warnschuss (Blanvalet, 01/09) Detective Duncan Hatcher von der Savannah Police
hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Drogenboss Robert Savich seiner gerechten
Strafe zuzuführen. Nur leider gelingt es diesem immer wieder, einen
Urteilsspruch zu umgehen, da anscheinend die Beweislage nie ausreichend ist. Und
so wird erneut ein angehender Prozess abgesagt. Grund genug für Duncan sich mit
dem zuständigen Richter Cato Laird anzulegen, prompt muss Duncan hierfür eine
Nacht ins Gefängnis. Nicht lange danach wird Detective Hatcher an den
Tatort eines Verbrechens gerufen, ausgerechnet das Haus von Richter Laird.
Elise, die Frau des Richters, hat einen Einbrecher erschossen. So lautet
jedenfalls die Geschichte, die Duncan und seiner Partnerin erzählt wird. Die
Lairds bleiben bei ihrer Version der Ereignisse, doch kurz danach bittet Elise
Duncan um ein privates Treffen und macht ihm klar, das ihr Mann sie umbringen
will. Als Polizist kann Duncan Leute sehr gut einschätzen, doch er fühlt sich,
seit er Elise auf einer Party getroffen hat, unbegreiflicherweise zu ihr
hingezogen. Und so kann er nicht entscheiden, ob sie die Wahrheit sagt. Was für
ein Spiel wird hier gespielt? "Ricochet" konnte mich leider nicht so recht
fesseln, da der Roman in Rückblende erzählt wird. Bereits im Prolog wird eine
entscheidende Szene erwähnt, die erst viel später im Roman ihre ganze Wirkung
entfaltet. Diese Art des Erzählstils liegt mir gar nicht und daher hatte ich so
meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Davon abgesehen, ist Sandra Brown
wieder ein kleines Meisterwerk gelungen. Sehr spannend und mit vielen
überraschenden Wendungen wird der Leser immer wieder auf eine falsche Fährte
gelockt. Kritik geschrieben am 20.01.07 von Isolde W.
Amerikanische Originalausgabe:
von 2006
Verlag:
Pocket Books
Genre:
Mystery & Suspense
Wertung: 4.5
Amerikanischer Originaltitel:
Two Alone
Verlag:
Mira Taschenbuch 2004
Genre:
Contemporary
Wertung: 5.0
Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es an einem Tag durchgelesen, da ich es nicht aus der Hand legen konnte. Super spannend!
Rancher Cooper und die Immobilienmaklerin Rusty überleben als einzige einen Flugzeugabsturz in der Wildnis. Und wie sollte es auch anders sein, sind die beiden natürlich unterschiedlich wie Tag und Nacht. Doch sie sind aufeinander angewiesen, und müssen sich mehr oder weiniger zusammenreißen. Hinzu kommt noch, das Rusty sich bei dem Absturz schwer verletzt hat und das die beiden kein Trinkwasser mehr haben... Cooper kümmert sich fast liebevoll um die verletzte Rusty und nach einiger Zeit finden sie auch Trinkwasser.
Nach einigen Tagen stoßen die beiden auf zwei verwegen aussehende Männer. Ist das die Rettung? Cooper erkennt schnell was die zwei Männer vorhaben und will Rusty mit seinem Leben beschützen....
Wie oben schon beschrieben: das Buch ist einfach klasse! Total spannend! In die Charaktere kann man sich super hineinversetzen und sind glaubwürdig. Und das ewige Hin und Her zwischen den beiden ist einfach göttlich!
Geschrieben von Yvonne T. am 19.11.06
Amerikanischer Originaltitel:
The Devils Own
Verlag:
Mira Taschenbuch 2004
Genre:
Contemporary
Wertung: 4.5
Man kann einfach nicht aufhören wenn man das Buch einmal angefangen hat. Heute morgen bin ich fast zu spät zur Arbeit gekommen, da ich zuhause nicht loskam, weil ich nicht aufhören konnte zu lesen... Und ich konnte es nicht erwarten nach der Arbeit nach hause zu kommen - und zum Glück bin ich jetzt fertig! Dieses Buch ist wirklich eine prickelnde Mischung aus Spannung und Leidenschaft.
Das Buch spielt zur Bürgerkriegszeit in Montenegro. Kerry Bishop möchte neun Waisenkinder außer Landes bringen, damit sie ein neues, glückliches Leben in ihren neuen Familien verbringen können. Um einigermaßen sicher aus dem Land, bzw. durch den Dschungel zu kommen, in dem es vor Rebellen und feindlichen Soldaten nur so wimmelt, will sie einen Söldner anheuern. Und wie sie das tut ist einfach göttlich... Als Hure verkleidet versucht sie den sturzbetrunkenen Lincoln O'Neal, den sie fälschlicherweise für einen Söldner hält, aus einer Bar zu locken. Nach einiger Überredungs- bzw. Verführungskunst ist Lincoln nicht abgeneigt und folgt ihr. Zum Glück für Kerry kommt es nicht zum "Letzten" und Lincoln schläft betrunken ein. Am nächsten Tag versucht Lincoln wieder mit ihr zu schlafen, was Kerry unterbinden kann, indem sie ihm erzählt, sie sei eine Nonne...
Sie weiht ihn in Ihren Plan ein, die Kinder aus dem Land zu bringen und bittet ihn um Hilfe. Nach einigem Zögern und nach einer Lohnaussicht von 50.000 USD willigt Lincoln schließlich ein. Daraufhin folgt eine abenteuerliche und gefährliche Reise durch den Dschungel. Schaffen die elf es noch rechtzeitig zum rettenden Flugzeug? Was passiert noch zwischen Kerry und Lincoln, die sich stark zueinander hingezogen fühlen? Finden sie trotz allem noch zueinander?
Kauft euch das Buch und lest es! Mehr möchte ich hier nicht verraten! Mein Fazit: Ein super spannendes Buch voller Leidenschaft, dass ich am liebsten in einem Zug durchgelesen hätte...
Geschrieben von Yvonne T. am 19.11.06
Deutscher Titel: Eisnacht (Blanvalet 01/08) Nur noch die letzten Sachen ins Auto packen, und
dann kann Lilly Martin endlich mit ihrem alten Leben abschließen. Ihre Ehe mit
Dutch Burton, dem Polizeichef von Cleary, ist geschieden worden und hier in den
Bergen Nord Carolinas hält sie nichts mehr. Es gilt die letzten Erinnerungen aus
der Hütte in den Bergen zu holen, und ihr neues Leben in Atlanta zu leben.
Allerdings wird Lilly von einem Schneesturm überrascht und auf dem Weg ins Tal
stolpert ihr ein Mann vors Auto. Sie ist gezwungen mit Ben Tierney, ihrem
Unfallopfer, zurück in die Hütte zu kehren. Ben und Lilly hatten sich vor einem
Jahr bereits einmal kennen gelernt. In der Hütte schaffen sie es noch das
dringend benötigte Wasser in Töpfe abzufüllen, bevor die Leitungen zufrieren und
sie einschneien. Ben ist verletzt und Lilly kann nicht verstehen, was er bei
diesem Wetter in den Bergen zu suchen hatte. Im Tal derweil sucht man immer noch nach einem
Mörder. Vier Frauen sind im Laufe der letzten zwei Jahre verschwunden und eine
fünfte wird vermisst. Man hat den Killer "Blue" getauft, da er immer eine blaue
Schleife an dem Ort zurück lässt, wo die Frauen das letzte Mal gesehen worden
sind. Kurz vor dem Schneesturm trifft das FBI in Cleary ein und sie haben einen
Verdächtigen, Ben Tierney. Dutch Burton verliert fast den Verstand, als er hört
das seine Exfrau mit dem Verdächtigen in der Hütte festsitzt. Er setzt alles
daran, zu ihr zu kommen, doch das FBI warnt vor Selbstjustiz, denn noch gibt es
keine ausreichenden Beweise dafür, das Tierney wirklich Blue ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, wem droht
Gefahr und sind die Bürger von Cleary wirklich so aufrichtig, wie sie tun? Mit diesem Roman ist Sandra Brown wieder ein
tolles Katz- und Mausspiel gelungen. Der Leser wird gekonnt ständig auf die
falsche Fährt gelockt und weiß genau wie die Hauptpersonen nicht, was er von den
Entwicklungen halten soll. Sehr spannend und hintergründig, eine Geschichte die
man uneingeschränkt weiterempfehlen kann, mit der richtigen Mischung aus Krimi
und Liebesgeschichte. Kritik geschrieben am 05.06.06 von Isolde W.
Amerikanisches Audiobook:
abridged (gekürzt), 5 CDs
Verlag:
Simon & Schuster Audio
Genre:
Contemporary
Wertung: 4.5