Heather Graham
Heather Graham Pozzessere Review Page (2)

|| Tango mit dem Tod || Unter tausend Monden || Verhängnisvolle Begierde (Cornelia P.) || Verhängnisvolle Begierde (Uschi) || Ruf der Leidenschaft || Mein heißgeliebter Retter/Intrigen, Liebe, heiße Küsse/Jedes Wort hab ich bereut ||

Heather Graham Review Page (1)

"Tango mit dem Tod"
 

Verlag: Mira Taschenbuch
Originaltitel: Killing Kelly
Deutsche Erstausgabe: von 2006
Bewertung: 4.5

Kelly Trent spielt seit einigen Jahren eine der Hauptrollen in der sehr erfolgreichen Fernsehserie Valentine Valley (schon bekannt aus Verhängnisvolle Begierde ). Sie ist ein Star ohne Allüren und beliebt bei den Kollegen. In Ihrer Rolle verkörpert sie jedoch eher das Biest, das an Männern kein gutes Haar lässt. Nach einem Anschlag auf ihr Leben, wird sie vorübergehend aus der Serie herausgenommen. Kelly ist überzeugt, dass es nur ein Unfall war und versteht nicht die Sorge Ihrer Freunde und Kollegen. Ihr Agent überredet sie, in einem Musikvideo mitzuspielen, welches in Florida gedreht werden soll. Damit wäre sie für einige Zeit aus L. A. heraus und aus der Schusslinie.

Ihr Tanzlehrer wird der ehemalige Cop Doug O'Casey (bekannt aus „Ihr letzter Tanz"). Inoffiziell als ihr Bodyguard engagiert, weicht er keine Minute von Ihrer Seite. Für Doug ist Kelly inzwischen mehr als nur der bekannte Fernsehstar und auch Kelly kann sich dem gutaussehenden Doug nicht mehr entziehen. Die Chemie zwischen beiden stimmt nicht nur beim Tango. Als ein weiterer Anschlag geschieht, ist Doug mehr als nur besorgt, wohingegen Kelly immer noch nicht akzeptieren will, dass ihr Leben wirklich in Gefahr ist.

Doch auch in Florida wird Kellys Leben bedroht. Es geschehen weitere Anschläge, Kellys Hund zeigt Vergiftungserscheinungen und ein weiterer Mord an einer Psychologin versetzt Doug in immer größere Angst, Kelly nicht beschützen zu können. Trotz aller Vorsicht wird Doug ausgetrickst und Kelly steht ihrem Verfolger plötzlich allein gegenüber.

Psychothriller mit guter Story und die Liebesgeschichte kommt auch nicht zu kurz. Gut kombiniert mit bekannten Personen aus anderen Romanen. Sehr zu empfehlen.

Kritik geschrieben von Cornelia P. am 04.03.2006

Zurück zum Anfang der Seite
"Unter tausend Monden"
 

Verlag: Mira Taschenbuch
Originaltitel: The Presence
Deutsche Erstausgabe: von 2005
Bewertung: 4.5

Antoinette Fraser hat mit einer Gruppe von Freunden ein Castle in Schottland gemietet, renoviert und führt dort eine, von ihr erfundene historische Szene auf, die sich mit der Geschichte eines früheren Burgherrn befasst. Dieser soll in grauer Vorzeit seine Gemahlin getötet haben, weil sie ihn während seiner Abwesenheit betrogen haben soll. Seit Toni auf der Burg weilt, wird sie von Albträumen gequält. Immer wieder erscheint ihr eine Gestalt mit blutigem Schwert in schottischer Tracht, die sie an bestimmte Orte in der Burg und auch in den nahegelegenen Wald locken will. Diese Gestalt hat starke Ähnlichkeit mit dem heutigen Burgherrn Bruce MacNiall.

Als Bruce MacNiall nach Hause zurückkehrt und erfährt, dass seine Burg vermietet wurde und ein paar verrückte Amerikaner dort Theater spielen, ist er zunächst mehr als verärgert und will die Gruppe schnellstmöglich loswerden. Aber Toni Frasers Liebreiz lässt ihn seine Meinung ändern. Schließlich spielt er selbst mit und findet sogar gefallen daran. Sosehr beide anfangs wie Katz und Hund sind, so leidenschaftlich verlieben sie sich ineinander. Nur mit Tonis Visionen aus längst vergangener Zeit kann Bruce nicht umgehen und schreibt diese ihrer regen Fantasie zu.

Als in der Nähe der Burg mehrere junge Frauen verschwinden und zwei davon ermordet im nahen Wald gefunden werden, ist plötzlich jeder verdächtig. Jeder aus der Schauspielergruppe benimmt sich irgendwie seltsam und was hat Tonis schottischer Vetter zu verbergen, der weder von den Verbrechen noch von der Burg vorher auch nur ein Wort gehört haben will? Der Polizeichef vor Ort fühlt sich beleidigt, weil Bruce sich in die Ermittlungen einmischt und auch noch seinen Freund von der Polizei aus Edinburgh kommen lässt. Wieder ist es der MacNiall aus der Vorzeit, der Toni den Weg zu einer weiteren Leiche weist, wodurch nun auch Bruce in Verdacht gerät.

Doch auch Bruce hat Visionen. Er sieht seine Toni im Wald mit dem Gesicht nach unten in einem Bach liegen. Vollzieht sich das Schicksal eines seiner Vorfahren nun an ihm erneut? Er muss Toni retten, die vom wahren Mörder verfolgt wird, der mit einem weiteren Mord Bruce endgültig den Todesstoß versetzen will.

Ein großartiger neuer Roman von Heather Graham, ein Contemporary mit starken paranormalen Elementen, die aber sehr glaubhaft rüberkommen. Mit sehr liebenswerten Charakteren und einem von Neid und Missgunst zerfressenen Mörder. Ein großartiges Lesevergnügen, wie von Heather Graham nicht anders zu erwarten.

Kritik geschrieben am 28.10.05 von Cornelia P.

Zurück zum Anfang der Seite
"Verhängnisvolle Begierde"
 

Verlag: Heyne
Originaltitel: Dying to Have Her
Preis: 7,95 €
Bewertung: 4.0

Serena McCormack spielt seit einigen Jahre die Hauptrolle in einer sehr erfolgreichen Soap Opera. Sie ist beliebt bei den Zuschauern und im Team. Bei den Dreharbeiten wird die neue Nebendarstellerin plötzlich von einem herunterfallenden Scheinwerfer erschlagen. Was zunächst als tragischer Unfall angenommen wird entpuppt sich schnell als brutaler Mord. Und dass die Neue dort gestanden hat, wo eigentlich Serena hätte stehen sollen, lässt den Produzenten handeln. Er engagiert einen Privatdetektiv, der Serena rund um die Uhr beschützen soll. Was jedoch nicht so einfach ist.

Der Privatdetektiv ist niemand anderer als Liam Murphy, Serenas ehemaliger Liebhaber. Er hatte Sie damals nach einem Streit einfach verlassen. Serena ist zunächst alles andere als begeistert, sich ausgerechnet von ihm beschützen zu lassen. Als jedoch ein zweiter Anschlag geschieht, sieht sie die Notwendigkeit ein. Die frühere Anziehungskraft zwischen beiden ist mehr denn je vorhanden. Und nur in Liams Armen ist sie sicher. Nie wollte sie einen anderen.

Liam hat alle Hände voll zu tun, die weiteren Anschlägen auf Serenas Leben abzuwehren. Schließlich bringt er sie aus der Stadt und in Sicherheit. Trotzdem lässt sich der Täter nicht finden. Nach ihrer Rückkehr versucht er es erneut und es kommt zu einem dramatischen Showdown auf dem Filmgelände. Viele aus dem Filmteam waren verdächtigt. Doch mit diesem Täter hatten Serena und Liam nun wirklich nicht gerechnet.

Spannender Thriller und Liebesgeschichte im ausgewogenen Verhältnis. Heather Graham hat den Bogen raus, wie man gute Stories schreibt. Nur die deutsche Übersetzung hat mir in ihrer Ausdrucksweise nicht immer gut gefallen.

Kritik geschrieben am 29.10.05 von Cornelia P.

Zurück zum Anfang der Seite
"Verhängnisvolle Begierde"
 

Verlag: Heyne
Originaltitel: Dying to Have Her
Preis: 7,95 €
Bewertung: 2.5

Serena McCormack spielt die Hauptrolle in einer erfolgreichen Hollywood Soap Opera. Gerade stehen weitere Dreharbeiten an, als sich ein Beleuchtungskörper löst, und dabei eine Kollegin von Serena erschlägt. Man nimmt erst an, dass es sich um einen Unglücksfall handelt, aber die hingezogene Polizei ermittelt trotzdem weiter. Wie es scheint zurecht, denn plötzlich häufen sich die Unglücksfälle, jedes Mal entkommt Serena nur knapp dem Tod. Nun sind sich die Ermittler ziemlich sicher, dass es sich dabei um Mordanschläge handelt.

Um ihre Hauptdarstellerin zu schützen, beschließt das Management, den Privatdetektiv Liam Murphy zu engagieren. Er soll Serena beschützen und herausfinden, welches Tatmotiv dahinter steckt. Als Serena davon erfährt, ist sie erst einmal schockiert, denn Liam ist ihr ehemaliger Liebhaber, der sie schnöde verlassen hat. Leider hat sie die Affäre immer noch nicht so recht überwunden. Wenn sie es auch nicht zugeben wird, aber insgeheim liebt sie Liam immer noch. Sie befürchtet nun, dass alte Wunden wieder aufreißen werden. Aber die Bedrohung auf ihr Leben nimmt zu, so bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich in Liams Hände zu begeben.

Die Geschichte spielt hinter den Kulissen von Hollywood. Von Neid, Rachsucht, Geld und Sex ist hier alles geboten. Besonders erfreuen konnte ich mich an dieser Geschichte leider nicht. Breit und ausführlich wurden da die Dialoge der Schauspieler in ihren jeweiligen Rollen beschrieben, dass ich öfter versucht war, die Seiten einfach zu überblättern. Von Graham habe ich schon besseres gelesen, ich kann und will daher, auch keine Empfehlung für dieses Buch abgeben. Ich bin nur froh, dass ich mir das Buch gebraucht zugelegt habe, sonst hätte ich mich sicher tierisch geärgert.

Kritik geschrieben am 30.10.05 von Uschi

Zurück zum Anfang der Seite
"Ruf der Leidenschaft"
 

Zwei Romane in einem Band veröffentlicht
Verlag: Mira Taschenbuch 11/2002 (Originalausgaben aus 1986 und 1991)
Durchschnittliche Bewertung: 4.0

Die Spur führt nach Marrakesch (Double Entendre):

Diesmal will sich Colleen McAllister die gute Story nicht wieder wegnehmen lassen. Immer wenn es brenzlig wird, hat Ihr Noch-Ehemann Bret sich die Story an Land gezogen und die Lorbeeren kassiert. Das soll jetzt anders werden. Von einem ehemaligen Soldaten erhält sie Informationen über einen Diamantenraub, der vor 40 Jahren geschah. Als dieser ermordet wird, mischt sich Bret wieder ein und will sie von weiteren Nachforschungen abhalten. Er liebt seine Frau immer noch und will sie um jeden Preis schützen. Durch sein autoritäres Auftreten macht er aber alles falsch und bringt Colleen immer mehr gegen sich auf. Dass er aus Angst, sie zu verlieren, so handelt, erkennt Colleen in ihrer Wut nicht. Als die Enkelin eines ebenfalls an dem Diamantenraub Beteiligten ihr wichtige Informationen zukommen lässt, trickst sie Bret aus und reist ohne sein Wissen nach Marrakesch. Als sie dort in eine vorbereitete Falls tappt, bereut sie ihr unüberlegtes und trotziges Vorgehen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Kann Bret sie retten und wird sie endlich erkennen, dass er sie immer noch liebt und sie ihn?

Schneesturm (Snowfire):

Justin Magnasun kann es nicht fassen. Hatte er der Klatschreporterin am Telefon nicht deutlich zu verstehen gegeben, dass er kein Interview gibt? Trotzdem taucht dieses Biest nun bei ihm auf. Seit der bekannte Theaterautor vor Jahren in den Verdacht geriet, seine Frau, eine bekannte Theaterschauspielerin getötet zu haben, lebt er sehr zurückgezogen. Jetzt wird sein bekanntes Theaterstück Snowfire wieder aufgeführt, mit fast genau der gleichen Besetzung wie damals, und er gerät wieder ins Licht der Öffentlichkeit.

Kristin Kennedy ist auf dem Weg zu Ihrem Cousin in Maine als sie von einem Schneesturm überrascht wird. In der Nähe eines Landhauses springt Ihr Auto nicht mehr an und sie hofft dort Hilfe zu bekommen oder wenigstens telefonieren zu können. Der Hausherr ist mehr als unhöflich und weist sie ab. Er startet ihr Fahrzeug und unterstellt ihr, die Panne nur vorgetäuscht zu haben. Sie fährt weiter und rutscht in den Straßengraben. Leicht verletzt macht sie sich zu Fuß auf den Weg und landet prompt wieder bei dem so unfreundlichen Landhausbesitzer. Sie fühlt sich plötzlich von ihm bedroht und flieht, bricht jedoch kurz darauf bewusstlos zusammen.

Justin nimmt die vermeintliche Klatschreporterin bei sich auf. Als Kristin wieder zu sich kommt, entschuldigt er sich bei ihr für sein rüdes Verhalten, unterstellt ihr aber zunächst weiterhin auf der Jagd nach einer Story zu sein. Kristin weiß zunächst nicht, mit wem sie es zu tun hat, fühlt sich von Justin jedoch magisch angezogen. Durch den Schneesturm ist Kristin gezwungen im Landhaus zu bleiben. In der Einsamkeit zu zweit kommen sich beide sehr nahe. Kristin wird seine Geliebte und Justin geht endlich aus sich heraus und erzählt ihr seine Geschichte. Kristin ist von Justins Unschuld überzeugt und will ihm helfen, den wahren Mörder zu finden. Die Gelegenheit ergibt sich sehr plötzlich als nach dem Schneesturm das gesamte Theaterteam von Snowfire bei Justin auftaucht und mit ihm feiern will. Bis auf seine ermordete Frau sind es die gleichen Darsteller und Beteiligten von damals. Alle sind gekommen und einer ist ein Mörder.

Beide Romane stehen in keinem Zusammenhang zueinander. Obwohl beide schon etwas älter sind, sind sie aber dennoch sehr empfehlenswert.

Kritik geschrieben am 01.10.05 von Cornelia P.

Zurück zum Anfang der Seite
"Mein heißgeliebter Retter/Intrigen, Liebe, heiße Küsse/Jedes Wort hab ich bereut"
 

Julia Festival 8/05, Band 44
Verlag: Cora
Durchschnittliche Bewertung: 4.5

Mein heißgeliebter Retter (A Matter Of Circumstances):

Lieutenant Sean Ramiro begegnet bei einem Überwachungseinsatz Mandy Blayne. Zuerst rennt er sie um, dann wird sie vor seinen Augen entführt. Sean greift ein und gerät dadurch ebenfalls in die Hände der Kidnapper. Um Mandy zu schützen, gibt er sich als ihr Liebhaber aus und bewahrt sie dadurch zunächst einmal vor Übergriffen seitens der Entführer. Obwohl er sich nie wieder verlieben will, gerät er doch mehr und mehr in den Bann der schönen Frau, die ihm anfangs überhaupt nicht über den Weg traut. Er kann sich mit den Kidnappern in ihrer Sprache verständigen und das macht sie misstrauisch. Sean macht ihr klar, dass er Polizist ist und sie zu retten versucht. Dennoch wehrt sie sich gegen ihn. Doch auch sie fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Irgend jemandem muss sie ja vertrauen. Zunächst geht alles seinen Gang. Doch als die Kidnapper als Beweis und Druckmittel einen Finger Mandys an ihren Schwiegervater Senator Blayne senden wollen, muss Sean handeln.

Intrigen, Liebe, heiße Küsse (The di Medici Bride):

Chrissie kann es nicht fassen. Ihr Vater soll vor Jahren seinen Geschäftspartner Mario di Medici umgebracht haben. Er wurde zwar freigesprochen, dennoch blieb der Verdacht. Als sie mit Ihrer Theatergruppe in Venedig gastiert, nimmt Alfred Contini, ein ehemaliger Freund ihres Vaters, Kontakt zu ihr auf und will ihr helfen, die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Chrissie nimmt seine Einladung in den Palazzo di Medici an.

Marcus di Medici ist von Chrissies Auftauchen überhaupt nicht begeistert. Er möchte die alten Geschichten nicht wieder aufwärmen und vor allem seine Mutter beschützen. Dennoch kann er, der sonst so coole Geschäftsmann, Chrissie Liebreiz nicht widerstehen. Plötzlich wird Chrissies Leben bedroht und es geschehen mehrere Anschläge auf ihr Leben. Bevor Alfred Contini Chrissie Informationen über die damaligen Ereignisse geben kann, erliegt er einem Herzanfall. Marcus wünscht, Chrissie würde abreisen, doch andererseits will er sie nicht gehen lassen. Er kann nicht mehr ohne sie leben und überlistet sie. Eh sie sich versieht, ist Chrissie plötzlich seine Ehefrau. Doch auch damit kann Marcus sie nicht beschützen. Der Attentäter kommt aus der eigenen Familie und Chrissie fragt sich, ob es Marcus sein könnte. Die Wahrheit erkennt sie fast zu spät.

Jedes Wort hab ich bereut (The Gram Of Love):

Aus einem Autounfall, der glücklicherweise nur aus Blechschaden besteht, wird unerwartet Liebe. Jade McLane hat es mal wieder eilig ans Ziel zu kommen. Beim Abbiegen gerät sie mit dem Sportreporter und ehemalige Baseballstar Jeffrey Martin aneinander. Ein Wort gibt das andere und die Abneigung ist perfekt. Jade ist mehr als erschrocken, Jeffrey als Trainer der Baseballmannschaft ihres Sohnes Sean wieder zu sehen. Jade ist Witwe. Jeffrey ist geschieden und hat einen Sohn in Seans Alter. Aus der anfänglichen Abneigung wird Liebe. Die beiden sind das perfekte Paar, wäre da nicht Jeffreys Exfrau. Wegen seines Sohnes kümmert er sich um seine Ex mehr als es Jade lieb ist. Jeffrey beteuert ihr, dass da nichts mehr läuft und drängt Jade fast zur Heirat, weil er Angst hat sie zu verlieren. Jade willigt ein und heiratet ihn. Als 3 Wochen nach der Hochzeit Jeffrey nachts wegen eines Anrufs, der seine ehemalige Frau betrifft, das Haus verlassen will, dreht Jade fast durch. Durch Ihre Eifersucht zerstört sie fast ihr Glück.

Alle drei Romane stehen in keinem Zusammenhang zueinander. Jeder Roman ist unterschiedlich in seiner Art aber alle sind sehr zu empfehlen. Der erste ein guter moderner Krimi mit Lovestory. Der zweite ein geheimnisvoller und spannender Romantikthriller in einem venezianischen Palazzo. Eigentlich auch ein wunderbarer Filmstoff, wie ich ihn mag. Der dritte Roman über ein Paar, das erst auf die harte Tour das Happy End erreicht, weil beide schlechte Erfahrungen haben und nie wieder verletzt werden wollen.

Kritik geschrieben am 18.09.05 von Cornelia P.

 

Zurück zum Anfang der Seite
|| Zurück zu Zeitgenössischen Romanen || Zurück zu Buchkritiken || Zurück zu Neuerscheinungen ||
|| Zurück zur Hauptseite ||