"A Caress of Twilight"

Deutscher Titel: Nachtschwärmer
(Blanvalet, Mai 2003)

Amerikanische Originalausgabe von 2002

Autorin: Laurell K. Hamilton

Verlag: Ballantine Books

Bewertung: 4.5

Prinzessin Meredith, Thornerbin der Faeries (sollte sie innerhalb der nächsten 3 Jahre schwanger werden) ist wieder nach Los Angeles in ihren alten Job zurückgekehrt. Ihr Cousin Cel (der andere Anwärter auf den Thorn und Sohn von Merediths Tante Andais, der Königin über Luft und Dunkelheit) wird gerade dafür bestraft, das er versucht hat sie zu töten. Meredith hat die königliche Garde an ihrer Seite. Zum einen muss sie ja schwanger werden, und sie lässt wirklich nichts unversucht auf diesem Gebiet, und zum anderen stellt sie bald fest, dass nicht nur Cel ihr nach dem Leben trachtet, denn jemand hat den "Namenlosen" befreit. Ein Wesen das von den Faeries geschaffen wurde und nicht getötet werden kann.

Als ob Meredith nicht schon genug Probleme hat, wird sie von einer Hollywood-Schauspielerin kontaktet, ebenfalls eine Faerie die vor Jahren aus dem Königreich von Merediths Onkel Taranis, Herrscher über Licht und Illusionen, verbannt wurde. Und jeder der mit ihr Kontakt aufnimmt, riskiert den Zorn Taranis auf sich zu ziehen. Meredith ist Ärger eigentlich schon gewohnt, daher besucht sie Maeve Reed und beschließt der Schauspielerin zu helfen, die um einen wirklich ungewöhnlichen Gefallen bittet.

Derweil nähert sich der Namenlose Los Angeles und eine Reihe von unerklärlichen Mordfällen passiert. Schafft es Meredith die Leute zu beschützen, die ihr am Herzen liegen?

Um "A Caress of Twilight" richtig zu verstehen und würdigen zu können, sollte man Teil 1 der Serie um die Feenprinzessin Meredith "Schattenkuss/A Kiss of Shadows" gelesen haben. Es tauchen wieder jede Menge ungewöhnlicher Kreaturen auf und für Überraschungen ist auf alle Fälle gesorgt. Das einzige was mich gestört hat war der Schluss, hier ging alles zu schnell und zu einfach. Packende Unterhaltung für alle Laurell K. Hamilton Fans und die, die es werden wollen. Aber Vorsicht, auch hier gilt: Nichts für schwache Nerven!

Kritik geschrieben am 18.05.02 von Isolde W.

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