"Wie Hund und Katz"

Originaltitel: Playing James (2002) ,Time WarnerBooks

Autorin: Sarah Mason

Verlag: Dt.  Erstveröffentlichung, Goldmann (2002)

Bewertung: 4.5

Holly hat es geschafft: Endlich bekommt die engagierte Journalistin einen richtig spannenden Job. Sechs Wochen lang soll sie  Detective James bei seiner Arbeit begleiten und darüber exklusiv in der Bristol Gazette berichten. Der attraktive, aber sehr distanzierte James zeigt sich von  dieser Idee allerdings alles andere als begeistert, das merkt die hübsche Holly Colshannon sofort. Unbeirrt hängt sie sich dennoch an seine  Fersen, nur um entsetzt festzustellen, dass Polizeiarbeit vor allem langweilige  Routine ist. Dann aber kommen sie gemeinsam einer Einbruchsserie auf die Spur. Über die Zeit und die gemeinsame Arbeit hinweg verbessert sich das Verhältnis der beiden zueinander und mitten im schönsten Chaos entdeckt Holly ihr Herz für die Polizei. Ohne es zu merken schreibt Holly ein Tagebuch der Liebe - sehr zum Vergnügen der Zeitungsleser.  Da steht James Sabine allerdings schon kurz vor dem Traualtar - mit einer anderen...    

"Playing James" ist  der Debüt-Roman von Sarah Mason und wurde in Englang zu Recht als "Bester romantischer Debütroman des Jahres" nominiert. Der Roman ist in Ich-Form geschrieben und erinnert dadurch stark an Bridget Jones - er ist  unterhaltsam, witzig und temporeich. Ich habe oft lauthals gelacht, was vor allem an den Streitgesprächen von Holly und James, an Hollys bester Freundin und ihrem besonderen Verhältnis zur Notaufnahme lag. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.   

Kritik  geschrieben am 17.10.2003 von Ariane

|| Zurück zu Zeitgenössischen Romanen || Zurück zu Buchkritiken || Zurück zu Neuerscheinungen || Zurück zur Hauptseite ||