"Fedora - Im Harem des Prinzen"

Autorin: Mona Vara

Verlag: Plaisir d'Amour Verlag, 2005, 197 S.,

ISBN: 3-938281-02-2

Bewertung: 4.5


Im alten Bagdad: so hatte die schöne junge Fedora  sich das nun nicht vorgestellt - sie ist nicht einen Tag vor der geplanten Hochzeit mit einem ungeliebten Mann aus Byzanz geflohen, um auf dem Sklavenmarkt von Bagdad zum Verkauf angeboten zu werden. Fedora wird von Ibrahim al-Fadal, dem Sohn des Wesirs erworben, ein äußerst unsympathischer und abstoßend wirkender Mensch; Fedora setzt sich heftigst zur Wehr, als Ibrahim ihr auf intime Weise näher kommen will. Höchst erzürnt, verurteilt er seine neueste Sklavin zum Tode durch Auspeitschen.

Doch die Rettung naht noch rechtzeitig - als Ibrahims Wächter gerade mit der Vollstreckung der Strafe begonnen haben, erscheint Prinz Ahmed, der Lieblingssohn des Kalifen von Bagdad, und kauft Fedora, die ihm bereits auf dem Sklavenmarkt aufgefallen ist, und bringt sie in seinen Palast. Die schöne Byzantinerin bleibt ihm gegenüber sehr misstrauisch und gibt sich als äußerst tugendhaft; so versucht Ahmed langsam aber sicher ihren Widerstand durch erotische Lektionen zu brechen. Nicht lange, und Fedora muss sich selbst eingestehen, dass sie für ihren neuen Besitzer in Leidenschaft entbrennt, doch Ahmed gegenüber dies zuzugeben, fällt ihr sehr schwer; und schließlich gerät Fedora durch Missverständnisse und hinterlistige Intrigen in große Gefahr.

Eine wunderbar abenteuerliche, sehr romantische Geschichte vor einem farbenprächtigen orientalischem Hintergrund, mit einer unerschrockenen, liebenswerten Heldin und einem hinreisenden, stets etwas geheimnisvoll b bleibenden Helden; gleichzeitig humorvoll und poetisch; mit vielen prickelnden erotischen Szenen. Ausgezeichnete Unterhaltung für alle Fans von (erotischen) Liebesromanen.

Kritik geschrieben von Sabine R. am 14.04.2005

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