"Und der Wind erzählt von Glück"

Originaltitel: Ride the Wind (2001)

Autorin: Constance O'Banyon

Verlag: Bastei Lübbe Verlag, März 2002

ISBN: 3-404-18295-2

Preis: 6,90 €

Bewertung: 3.5

Texas 1868: Saber Vincente, die Schwester eines reichen Ranch-Besitzers wartet in Fort Worth auf die Ankunft ihres Verlobten Matthew Halloway und dessen Familie aus Philadelphia. In der Nacht vorher wird sie unverhofft aus ihrem Hotelzimmer entführt. Matthew, der ihr wegen einer Fußverletzung nicht folgen kann, bittet seinen Freund, Reese Starrett, ihm zu helfen. Reese sagt zu.

Schnell erfährt Reese, dass die Brüder Miller hinter der Entführung stecken, im Auftrag eines gewissen Graham Felton. Reese bereitet sich auf die Befreiung vor. Saber, die in einer Geisterstadt festgehalten wird, verzweifelt langsam. Der mittlere der Brüder versucht sich ihr immer wieder aufzudrängen. Zudem weiss sie nicht, was während der zwei Tage ihrer Bewußtlosigkeit passiert ist. Nur mit der Hilfe der beiden anderen Brüder, die ihre Geisel für den Auftraggeber aufsparen sollen, kann sie den Annäherungen entkommen. Der älteste Bruder begibt sich aber dann auf den Weg zum Auftraggeber der drei.

Ein paar Tage später kommt scheinbar dieser Auftraggeber zum Unterschlupf der zwei verbleibenden Brüder, gibt an, dass er den ausgemachten Geldbetrag an den ältesten Bruder ausgezahlt habe und will die Geisel mitnehmen. Saber denkt, sie kommt vom Regen in die Traufe. Doch trotzdem traut sie dem neuen Mann viel mehr als den Millers. Erst als die beiden von den Millers entfernt sind und auch einen Besuch von Indianern ohne Probleme überstanden haben, gibt sich Reese Starrett zu erkennen. Saber ist erleichtert. Ist ihr dieser Mann doch aus vielen Briefen des Verlobten bekannt.

Unterwegs bemerken beide, dass sich zwischen ihnen etwas entwickelt hat, dass mehr als nur Leidenschaft ist. Doch wegen der bestehenden Verlobung, und da der Bräutigam auch noch Reeses bester Freund ist, werden die  Gefühle von beiden zurückgehalten....

Der Roman ist nicht schlecht. Doch sos chnell, wie sich Saber hier verliebt hat bzw. wie schnell sie sich siche rist, den Mann fürs Leben gefunden zu habe, ist am Anfang ziemlich durch die rosarote Brille betrachtet.

Review von Karin M., 23.02.2002.

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