Amerikanischer Originaltitel: White Mountain
Autorin: Sharon Sala
Verlag: Mira, 07/2005
Bewertung: 5.0
Sieben russische Wissenschaftler täuschen ihren Tod bei einem Flugzeugabsturz
vor und tauchen in Amerika unter. In Montana bei dem White Mountain gründen sie
eine Klinik für Frauen, die an Unfruchtbarkeit leiden. Jedoch experimentieren
sie in einem versteckten Labor und setzten ihre gefährlichen Experimente, die
sie in Russland begannen heimlich fort…
Jahre später:
Die Polizei steht vor einem rätselhaften Fund einer Leiche: Frank Walton auch
bekannt als Vaclav Waller, der angeblich seit dreißig Jahren tot ist (Er starb
bei einem Flugzeugabsturz). Wie kann jemand zwei Mal sterben? Als ein Flugticket
auf dem Namen Frank Walton eingelöst wird, ermittelt der FBI-Agent Jack Dolan
und reist nach Montana und wohnt in dem einsam gelegenen Hotel Abbott House, wo
Frank Walton mit seinen 6 Freunden lebte. Vom ersten Augenblick an fühlt sich
Jack magisch angezogen von Isabella, der schönen Besitzerin von Abbott House.
Sie ist die Tochter von Samuel Abbott. Je länger Jack dort bleibt, desto näher
kommen sich Isabella und Jack.
Jedoch als Jack schließlich entdeckt, was sich hinter der Fassade der nahe
gelegenen Klinik verbirgt, in der Frank Walton zusammen mit Isabellas Vater
gearbeitet hat, offenbart sich ihm ein furchtbares Geheimnis …
Außerdem befindet sich noch ein russischer Agent in Montana und dieser verfolgt
einen schrecklichen Plan…
Der Roman hat mir besonders gut gefallen, obwohl es mir manchmal kalt über den
Rücken gelaufen ist, wer weiß wie viele solcher geheimen Labore es wirklich
gibt? Das Thema ist sehr aktuell und Sharon Sala hat es in einem sehr spannenden
Thriller verpackt.
Geschrieben am 02.06.05 von Marina G.
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