Bubbles Unbound

Deutscher Titel: Mord war erst der Anfang
(Heyne Verlag, August 2001)

Amerikanische Originalausgabe: von 2001

Autorin: Sarah Strohmeyer

Verlag: Dutton Books

Bewertung: 5.0

Lehigh in Pennsylvania ist eine Stadt in der die meisten von der dort vorherrschenden Stahlindustrie abhängig sind und es gibt die Leute die „Geld haben" und ihr Leben genießen können und solche wie Bubbles Yablonsky, die sich ihren Lebensunterhalt als Frisöse verdienen. Bubbles hat viele blonde Haare auf dem Kopf, aber eigentlich wenig im Oberstübchen, sie interessiert sich für sexy Klamotten und Männer. Bereits seit 10 Jahren ist sie alleinerziehende Mutter, und versucht über die Runden zu kommen.

Da Bubbles anscheinend zum Haare schneiden geboren wurde, haben all die Kurse die sie abends zur Weiterbildung besucht hat, einfach nichts gebracht. Allerdings eine Entdeckung hat sie gemacht, sie hat ein Talent für Journalismus. Und sie sucht seit Jahren nach „der" Story, die endlich dafür sorgen wird, dass sie ihrer Tochter etwas bieten kann und diese nicht mehr glaubt, ihre Mutter wäre zu nichts fähig.

Und so findet sich Bubbles plötzlich mitten in der Aufklärung eines 10 Jahre alten Mordfalles wieder. Denn zusammen mit dem „Mel-Gibson-mäßig-aussehenden" Fotografen Steve Stiletto entdeckt sie einen Toten. Und in Lehigh bricht die Hölle los, denn Bubbles hat es sich in den Kopf gesetzt, diesen Fall aufzuklären.

Janet Evanvoich Fans aufgepasst, denn Bubbles Yablonsky verspricht eine ebenso witzige Serienheldin zu werden wie Stephanie Plum! Dieses Buch ist absolut genial, Bubbles Mutter ist sozusagen eine zweite „Grandma Mazur" und auch der Held Stiletto ist nicht zu verachten. Spaß und aberwitzige Situationen sind garantiert, dieses Buch sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Einfach fantastisch!

Kritik geschrieben am 01.07.01 von Isolde W.

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