Bilbo Beutlin ist ein kleiner Hobbit. Er
lebt in seiner Hobbithöhle und führt ein recht beschauliches Leben.
Abenteuer oder Aufregung mag er eigentlich gar nicht, eher gutes Essen,
guten Wein und seine Pfeife.
Eines Tages kommt der berühmte Zauberer Gandalf vorbei und will ihn für
ein Abenteuer anheuern. Bilbo ist davon überzeugt, das er gar nicht der
richtige dafür ist. Gandalf jedoch läßt sich nicht beirren und holt 13
Zwerge in die Hobbithöhle. Schon allein dies bringt Bilbo in Aufruhr und
ehe er es sich versieht, zieht er mit den Zwergen los, um ein Abenteuer
nach dem anderen zu bestehen.
Die Zwerge lebten einst am einsamen Berg. Thorin, der Zwergen-Führer,
möchte zu seinem Berg zurück und seinen Schatz wieder haben, der jetzt
von dem allseits gefürchteten Drachen Smaug bewacht wird. Aber die
Gefolgschaft muss durch viele Täler, Wälder und Flüsse wandern, ehe sie
an den einsamen Berg gelangen können. Bei ihrer beschwerlichen Reise
erleben sie schöne Dinge und viele gefährliche Abenteuer. Werden sie an
ihr Ziel ankommen? Wird Bilbo je wieder zu seiner gemütlichen
Hobbithöhle zurückkehren können?
Mein
Fazit: Der Autor hat mit diesem Buch ein phantasievolles Buch
geschrieben. Malerisch beschrieb er die Landschaft. Und die
Zwergen-Namen und deren Farben der Mützen und Socken hat er
offensichtlich nie durcheinander gebracht. Eine Meisterleistung. Und
dann hat er ihnen immer noch Wesenszüge gegeben und auch diese nie
verwechselt. Das ist schon wirklich klasse, obwohl ich beim Lesen dabei
durcheinander gekommen bin.
Wirklich süß und auch hilfreich waren die zuweilen gespickten
Bemerkungen des Autors in Klammern. Ich mußte schon einige Male herzhaft
lachen. Es ist im Grunde genommen schon ein Kinderbuch. Die Geschichte
ist kindgerecht geschrieben und selbst kleine Kinder würden es schon
verstehen können, was die Geschichte eigentlich aussagen will. Aber für
ein Kinderbuch ist es wieder zu komplex (schon allein die 13 Zwerge).
Reviewed von Elke H. am 17.08.08
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