Während
Frodo und Sam den Orks entkommen sind und sich allein auf den Weg zum
Schicksalsberg in Mordor zu machen, werden Pippin und Merry von den Orks
entführt. Aragorn, der Elb Legolas und der Zwerg Gimli verfolgen diese,
können sie jedoch nicht befreien. Sie sind noch immer voller Trauer um
Gandalf und Boromir, der im Kampf gegen die Orks gefallen ist. Während
Boromirs Tod ewig ist, so erscheint Gandalf ihnen wieder, als Gandalf
der Weiße! Aragorn und seine Gefährten sind glücklich, denn oft sind sie
voller Zweifel über den richtigen Weg.
Gandalf führt sie nach Rohan, denn es steht ein Krieg bevor, der vom
Turm in Isengart ausgeht. Helms Klamm ist in Gefahr und droht den Orks
von Saruman in die Hände zu fallen. Und während in Rohan ein Krieg tobt,
machen sich Merry und Pippin mit den Ents auf den Weg nach Isengart, um
das Böse zu zerstören.
Aber was ist mit Frodo und Sam? Welche Rolle spielt Gollum dabei? Werden
sie ihr Ziel erreichen?
Mein
Fazit: Mit dem zweiten Teil dieser Trilogie hatte ich
erhebliche Probleme! Während die Geschichte um Isengart meine volle
Aufmerksamkeit hatte und ich die Geschehnisse mit Spannung verfolgte,
empfand ich den zweiten Teil als sehr langatmig und völlig überzogen.
Aber das war im Film auch so!
Tolkien hat auch hier wieder mal die Liebe zum Detail bewiesen, viel zu
viel, wie ich denke. Es tauchen so viele Namen auf, von Wesen und Orten.
Das kann man sich einfach nicht alles merken. Die angefügte Karte im
Buch hilft da etwas zur Orientierung, aber oftmals tappt man genauso im
Dunkeln wie Frodo und Sam.
Ich hoffe, das der finale Teil wieder spannender wird!
Reviewed von Elke H. am 30.08.08
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