"Die Ashington-Perlen"

Autorin: Victoria Holt

Verlag: Droemer

ISBN: 3-89350-604-7

Bewertung: 3.0

Sarah Siddons Ashington wächst eigentlich in keinem normalen Haushalt auf. Sie lebt bei ihrer Mutter in London am Denton Square, die als Theaterberühmtheit viele Erfolge feiert. Sarah wird von ihrem Hauslehrer Toby unterrichtet und von ihrer Herkunft weiß sie sehr wenig. Ihr Vater lebt auf Ceylon und besitzt eine Tee-Plantage. Auch erfährt Sarah zum ersten Mal von den berühmten Ashington-Perlen, die eine lange Familientradition besitzen.

Doch Sarahs Leben ändert sich schlagartig, als die Mutter in einen Skandal der Londoner Gesellschaft verwickelt wird und somit ihre Theaterkarriere beenden muss. Sarah, gerade mal 14 Jahre alt, lernt plötzlich ihre Tanten kennen, Martha und Mabel von Ashinton-Grange, in der Nähe von London. So sehr sie auch an der Mutter hängt, so ist sie doch begierig darauf, ihre restliche Familie kennen zu lernen und somit zieht sie mit der Mutter aufs Land.

Tante Martha und Mabel sind sehr herrschsüchtige und ziemlich zielstrebige Personen. Sie wollen die Perlen unbedingt in der Familie wissen, doch dafür muss ein männlicher Erbe her. Da die Mutter offiziell noch immer mit dem auf Ceylon lebenden Vater verheiratet ist, versuchen sie alles, um diesen Zustand zu ändern. Was ihnen anscheinend auch gelingt. Die Mutter stirbt an Lungenentzündung. Als Sarah schließlich aufgeregt ihren Vater kennen lernt, erfährt sie, das er zum Sterben in die Heimat gekommen ist. In seiner Begleitung ist der charismatische Clinton Shaw. Und obwohl sie ihm nicht über den Weg traut, heiratet sie ihn, um ihren Vater glücklich zu wissen.

Als sie jedoch auf Ceylon ankommen, beginnen merkwürdige Dinge zu passieren. Vor allem ranken viele Gerüchte um Anula, einer geheimnisvollen Frau, die zuvor Clintons Geliebte war. Wird Sarah das Geheimnis von den Ashtington-Perlen je ergründen?

Mein Fazit:
Dieses Buch von Victoria Holt hat mir nicht so gefallen. Es fehlte mir irgendetwas in der Geschichte. Ich empfand es auch an vielen Stellen etwas zu langatmig. Aber die Erzählungen über Cyelon und den Dschungel habe ich sehr interessiert verfolgt sowie über auch die Menschen auf der Insel.

Geschrieben am 04.12.05 von Elke H., Herausgeberin von Monalou's Hompage

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