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Maggie Furey:
Aurian: Vor langer, langer Zeit existierten vier magische Waffen, die nur das Maguschvolk zu beherrschen verstand. Doch in einem fürchterlichen Krieg ging das Wissen um diese Waffen und die Geschichte des Maguschvolks verloren. Aurian, Tochter zweier Magier, lebt nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters wie in Gefangenschaft, bis sie nach Nexis geschickt wird, um an der Akademie zu einer vollen Magierin ausgebildet zu werden. Dort gerät sie unter den Einfluß des ehrgeizigen Magusch Miathan, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die vier magischen Artefakte zu finden, um die Welt zu beherrschen. Nur Aurian und eine Handvoll treuer Gefährten wagen es, sich gegen ihn zu stellen. Ein unvergleichliches Abenteuer beginnt... (Neugierig geworden, dann lest auch mein Review!) 
Windharfe: In längst vergangenen Zeiten gab es die vier Artefakte der Macht, doch sie waren fuer die Menschen verloren - bis Aurian kam. Mit ihrer Macht kämpft sie gegen Miathan, den bösen Erzmagusch, der ebenfalls auf der Suche nach den Artefakten ist. Tief im geheimnisvollen Land Xandim, in der Bergstadt des Himmelsvolks, beginnt sich Miathans Netz von Verrat und Betrug immer enger zusammenzuziehen. Und die magischen Kraefte der schwangeren Aurian schwinden - gerade jetzt, wo sie sie am dringendsten benötigt, denn das Kind, das sie unter ihrem Herzen trägt, ist mit einem grausamen Fluch behaftet... (Neugierig geworden, dann lest auch mein Review!) 
Flammenschwert: Obwohl Aurian und Anvar den Klauen des unberechenbaren Erzmagusch Miathan entkommen sind, gilt es noch immer, den Fluch aufzuheben, den dieser auf Aurians Kind gelegt hat. Nur das Flammenschwert, das letzte und mächtigste der verschollenen Artefakte der Macht, kann ihnen helfen, Miathans finstere Plaene zur durchkreuzen. In der Zwischenzeit rüsten die gefürchteten Khazalim im Süden zum Krieg. Das Himmelsvolk hat seine selbstgewählte Isolation aufgegeben, und die Xandim bereiten sich auf ihren letzten Ritt vor - und der Tod wartet auf seine dritte und letzte Begegnung mit Aurian und Anvar... (Neugierig geworden, dann lest auch mein Review!) 
Dhiammara: Aurian hat bittere Niederlagen hinnehmen müssen: Es ist ihr nicht gelungen, das Flammenschwert zu meistern, ihre einzige Waffe gegen die Mächte der Finsternis. Zudem hat sie die unberechenbaren Phärie aus ihrer Gefangenschaft befreit. Die Folgen dieser Tat sind unabsehbar. Viele Fährnisse lauern noch auf Aurian, bevor sie Dhiammara, die Stadt der Drachen erreicht, wo sich ihr Schicksal und das der ganzen Welt entscheidet. (Neugierig geworden, dann lest auch mein Review!) 
Christopher Stasheff: Der Zauberer ihrer Majestät: Matthew Mantrell, glückloser Literaturstudent, stößt auf ein Pergament, mit geheimnisvollen Runen und vertieft sich mit Eifer in das Schriftstück - bis ihn ein galaktischer Strudel in eine Parallelwelt reisst. Mit Shakespeare-Zitaten befreit er die eingekerkerte Thronerbin sowie einen weinseligen Drachen und erlebt fassungslos, wie man in allerorts als höchsten Meister der Magie verehrt - denn in dieser Welt ist Poesie der Stoff, aus dem Magie gewirkt wird... Und darin ist Matt fürwahr ein Meister. Als Malingo, ein Vertreter Schwarzer Magie, den dahergelaufenen Rivalen den Garaus machen will, bedarf es allerdings realerer Waffen als klassischer Zitate und lallender Drachen. Und so bietet Matt eine Phalanx grimmig bewaffneter Griechen, eine geläuterte Lusthexe, einen moralisch entgleisten Prieser sowie eine Schar kampflustiger Nonnen aus seiner Welt auf, um in einer gnadenlosen Schlacht seines Gastplaneten zu entscheiden. (Neugierig geworden, dann lest auch mein Review!) 
Barbara Hambly: Der Zauberturm: Einst wurde der Dunkle Magus Suraklin vom Kollegium der Zauberer zum Tode verurteilt und hingerichtet. Doch zwanzig Jahre später geschehen plötzlich unerklärliche Dinge: An einem hohen Zauberer wird ein Mord verübt, und die Tore zwischen den Welten öffnen sich und spucken Ungeheuer aus, die das Land verwüsten. Ist Suraklin noch am Leben, und sinnt auf Rache? Nur der verbannte Magier Antryg Windrose, sein ehemaliger Schüler, könnte die Antwort wissen. Als Caris, ein junger Krieger, ihn um Hilfe bittet, werden beide unvermittelt in die Welt der Menschen geschleudert. Zusammen mit Joanna, einer jungen Computerprogrammiererin aus San Serano, versuchen sie, das Rätsel um den Dunklen Magus zu lösen... (Neugierig geworden, dann lest auch mein Review!) 
Der Megabyte Magier: Joanna ist durch das Dimensionstor in ihre Welt zurückgekert. Ihr Verrat an dem Zauberer Windrose lastet schwer auf ihrem Gewissen. Nicht nur deshalb beschließt sie, noch einmal nach Ferryth zurückzukehren und eine Rettungsaktion zu starten. Denn Suraklin plant, Unsterblichkeit zu erlangen, indem er seinen Geist in einen Computer übertraegt, um so über beide Dimensionen herrschen zu können. Und nur Antryg Windrose könnte ihn noch aufhalten... (Neugierig geworden, dann lest mein Review!) 
Marion Zimmer Bradley: Die Wälder von Albion: Das erste Jahrhundert nach Christi Geburt: England, Albion, ist von den Römern besetzt, Londinium ihre größte Siedlung. Nur in Wales, Schottland und Irland haben sich die keltischen Gemeinschaften gehalten. Sie werden vom Herrschaftsanspruch Roms genauso bedrängt wie die Römer selbst von einem neuen Glauben, dem Christentum, das auch im England dieser Zeit Anhänger hat. Im Zentrum des neuen Romans von Marion Zimmer Bradley steht die Geschichte einer Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen, wie sie ungleicher nicht sein könnten. Eilan, Tochter eines keltischen Barden, wächst an der Grenze zwischen England und Wales auf. Sie wird in der Schwesternschaft der Priesterinnen zur Seherin ausgebildet. Dafür muß sie einen hohen Preis zahlen: Wie für die Vestalinnen Roms ist ihr die Liebe zu Männern verboten. Als der Soldat Gaius, Sohn eines römischen Statthalters und einer Engländerin, schwer verwundet in Eilans Elternhaus gebracht wird, beginnt das Unvermeidliche - und es hat Folgen...
Um ihrer Liebe willen bricht Eilan das Tabu der Schwesternschaft, und nur durch einen weiteren Verrat kann sie zur neuen Hohepriesterin werden. Sie ist dazu bereit, auch um die Macht des Druiden zurückzudrängen, der den Einflüssen Roms bereits erlegen ist. Schließlich verzichtet sich auf Gaius und auf den gemeinsamen Sohn.
Um das Überleben der keltischen Gemeinschaften zu sichern, sucht Eilan nach Verbündeten in ihrem Kampf gegen Rom, gegen Gaius, gegen den Druiden und ihre Schwesternschaft, die den Verrat zu ahnen beginnen. Sie steht an einem Wendepunkt. Eilan trifft eine unerwartete und folgenschwere Entscheidung...
In einem dramatischen Finale siegt die Weltanschauung Roms, die keltischen Gemeinschaften werden zerschlagen. Nur Eilans Sohn überlebt: Gawen wird der erste Merlin. Ein anderer wird Jahrhunderte später aus den Nebeln von Avalon am Hofe König Arthurs auftauchen und den Adler Roms mit dem Drachen Albions und dem Fisch des Christentums versöhnen.

Die Nebel von Avalon: Im Werden und Vergehen einer Zeit entbrennen Kämpfe, werden Helden geboren und geheimnisvolle Dinge wirken im Verborgenen. Aus ihnen entstehen die Märchen, Legenden und Sagen. Jede Generation erzählt und denkt sie aufs Neue und sucht zu ergründen, wo die Wahrheit liegt. Aber die Wahrheit hat viele Gesichter, sagt Morgaine, die Hohepriesterin von Avalon - auch Herrin vom See genannt - und berichtet die wahre Geschichte von König Artus, ihrem Bruder , von den Rittern seiner Tafelrunde, allen voran Lancelot, und von den Mysterien diesseits und jenseits dieser Welt.
Wohl zum ersten Mal erzählt eine Frau diese wundersame Geschichte, zeigt die christlich stilisierten Heldengestalten in einem neuen Licht und erinnert daran, daß einst Frauen die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im verborgenen das Geschick der Zeit und setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur, mit dem er die Sachsen für immer vertreibt.
Aber es geht um mehr bei diesem Kampf um Leben und Tod. Rituale, Magie, visionäre Einsichten, Versagen und Größe fordern die Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. In der Enthüllung des Mysteriums vom Heiligen Gral erfüllt sich das Schicksal von König Artus und seinen Rittern. Es ist Höhepunkt und Abstieg zugleich, denn Avalon, die Insel der Apfelbäume, die alte Welt der Naturreligion, versinkt unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit. Der letzte Merlin Britanniens, der bucklige Barde Kevin, rettet den Christen dieses Mysteriums, wie es die Druiden des Sonnengotts einst beim Untergang von Atlantis taten. Blindheit und Wahn regieren die Welt, die sich dem männlichen Gott , dem Kreuz und dem Schwert verschreibt und das Weibliche, das gebärende Element, als sündig und heidnisch verschmäht. Und so entschwindet die Herrin und Hohepriesterin als Hüterin des Kessels, als Bewahrerin der Einheit und Mitte ins Nebelreich. Morgaine wird zur Fee, und das dunkle Mittelalter beginnt...

Die Herrin von Avalon: Die Wälder von Albion endete mit der Flucht von Gawen - dem Sohn der Keltin Eilan und des Römers Gaius - auf eine geheime Insel im Westen, um dort von den Priestern zum ersten Merlin ausgebildet zu werden.
Die Nebel von Avalon begann mit dem Erscheinen des buckligen Barden Kevin, dem letzten Merlin Großbrittaniens, am Hof von König Artus in Camelot und auf seiner Burg Tintagel.
Die Herrin von Avalon erzählt von den Jahrhunderten zwischen Gawen und Kevin berichtet über die Geschichte der drei Hohepriesterinnen Caillean, Dierna und Viviane, die von Avalon aus die Geschicke des Landes zu steuern versuchen, schildert in einem grandiosen Erzählungsbogen von fünf Jahrhunderten die Zerrissenheit der Menschen und ihrer Zeit und legt offen, wie und warum die Macht der Magie das Schicksal jedes einzelnen Menschen wie auch ganzer Nationen und historischen Gegebenheiten lenkt.
Im Werden und Vergehen jeder Zeit entbrennen Konflikte, werden Helden geboren und geheimnisvolle Dinge wirken im verborgenen. Aus ihnen entstehen Mythen, Legenden und Sagen. Jede Generation erzählt und denkt sie aufs neue und sucht zu ergründen, wo die Wahrheit liegt. Diese Wahrheit mag verschiedene Gesichter tragen, im vorliegenden Roman wird die Wahrheit hinter den vielen Masken bloßgelegt.
 
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